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MEHR ALS COACHING

Was ist the ESSENTIAL?

The ESSENTIAL ist keine Methode. Es ist eine Philosophie.

Ich glaube nicht daran, dass wir erst jemand werden müssen, um glücklich zu sein. Ich glaube, dass wir uns im Laufe unseres Lebens oft immer weiter von unserem eigentlichen Kern entfernen. 

Weil wir funktionieren.
Uns anpassen.
Uns erklären und rechtfertigen.
Uns klein machen.
Fremde Erwartungen erfüllen.


The ESSENTIAL begleitet dich dabei, wieder zu dir selbst zurückzufinden und bei dir zu bleiben. Bei der Frau, die du in Wahrheit bist.


Zurück in deine Essenz.

MEINE VISION

Die Philosophie hinter

the ESSENTIAL

Veränderung entsteht nicht nur im Kopf. 
Sie entsteht dann, wenn Klarheit, Körper und Erfahrung zusammenkommen.
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Erst das Zusammenspiel dieser drei Hauptsäulen macht the ESSENTIAL zu dem, was es ist. Denn es ist mehr als ein Coaching-Konzept.

the ESSENTIAL ist eine Philosophie, zu leben. Eine Einladung, wieder nach den eigenen Maßstäben zu leben – statt nach denen anderer.

Es ist Weg, sich in seinem Kern wieder wirklich zu erfahren. 
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MEINE GESCHICHTE

Warum es the ESSENTIAL gibt

The ESSENTIAL entstand nicht aus einem Businessplan.
Es entstand aus einem Schmerz. Aus dem Schmerz, immer das Gefühl zu haben:
Egal wie ich bin, es ist immer zu viel. Obwohl ich es nie böse meine.
Obwohl ich doch niemals jemanden verletzen will.

Hi, ich bin Yvonne. Ich bin die Gründerin von 
The ESSENTIAL und warum es The ESSENTIAL gibt,
ist ein Teil meiner Geschichte.

Ich war schon immer jemand, der seinen eigenen Weg gegangen ist. Ich war laut. Ich hatte Ideen. Ich habe immer schon gerne Dinge hinterfragt. Hinter das Offensichtliche geblickt. Nicht alles für bare Münze genommen, was man mir vorlegte.
 Ich habe mich nie einfach nur angepasst, nur weil "man das halt so macht".

Doch genau das hat Menschen getriggert. Nicht, weil ich sie schlecht behandelt habe. Sondern einfach, weil ich war, wie ich bin. Und weil ich das nach Außen hin offen zeigte. Mir wurde suggeriert, dass meine Art nicht richtig ist. Dass ich nicht richtig bin.

Und irgendwann passierte etwas Gefährliches. Ich fing an zu glauben, ich wäre das Problem.
Ich dachte, ich sei der Störenfried, der zu viel Raum einnahm.
Und das, was ich daraus schlussfolgerte, war: "Dann nehm ich mich halt etwas mehr zurück."
Und genau das habe ich gemacht. Weil ich dachte, ich muss anderen mehr Raum geben und mir dafür weniger.

Ich habe mein Licht
gedimmt.
Nicht auf einmal.
Sondern Stück für Stück.
So, dass ich es selbst nicht einmal merkte.

Und andere?
Fühlten sich dadurch wohler.
Keiner fühlte sich mehr angegriffen.
Niemand gab mir das Gefühl "
too much" zu sein.
Da war ja nun auch keine Reibung mehr.


Und weißt du, was das Verrückte daran ist?
Nach außen sah mein Leben verdammt gut aus. 
Nahezu perfekt für das, was gesellschaftlich so etabliert ist.

Ich war Mama von gesunden Kindern.
Ich hatte eine gut funktionierende Ehe.
Ich hatte Familie.
Ich hatte eigentlich alles, was ich mir immer gewünscht hatte. 

Und trotzdem wurde ich immer unzufriedener. Immer verbitterter. 

Nicht weil mein Leben falsch war. 
Sondern weil ich mich selbst darin nicht mehr gefunden habe.

Ich habe so sehr versucht, die perfekte Mutter zu sein. 
Die perfekte Ehefrau. Die perfekte Tochter. Die perfekte Freundin.
Ich wollte allem und jedem gerecht werden. 
Allen Erwartungen. 
Allen Rollen. 

Nur einer bin ich nicht mehr gerecht geworden. 
Mir selbst.


Aber das wusste ich so nicht. Ich hab nur gemerkt, dass ich immer gereizter wurde. Kleinigkeiten haben gereicht und ich bin an die Decke gegangen. Ich war ständig angespannt. Ich hatte das Gefühl, ich müsste alles unter Kontrolle haben. Und wenn etwas nicht so lief, wie ich fand, dass es laufen sollte, konnte ich kaum noch bei mir bleiben. 

Heute weiß ich:
Das Problem war nie, dass ich zu wenig Geduld hatte. 
Oder zu wenig Disziplin. 
Oder dass ich "einfach ich bin".

Das Problem war, dass ich die ganze Zeit versucht hatte, ein Leben zu leben, das sich nach den Erwartungen anderer richtet. Ich habe versucht, Rollen perfekt zu erfüllen. Aber ich habe vergessen, die wichtigste Person darin überhaupt mitzunehmen und zwar: Mich. 

Und irgendwann fragte ich mich:
Wo ist sie eigentlich hin? Wo ist die lebensfrohe Yvonne? Die neugierige Yvonne.
Die Frau, die lauter lacht als alle anderen. Die voller Energie war. Die einfach sie selbst war. 

Und plötzlich wurde mir klar: Sie war nie weg. Ich hatte sie nur Schicht für Schicht unter all den Erwartungen begraben. 

Unter dem Wunsch, anerkannt zu werden. 
Unter dem Versuch, niemanden zu triggern.
Unter der Angst, abgelehnt zu werden, wenn ich "zu sehr ich bin".

Und genau da wurde mir klar:
Verdammt, es reicht! 
Ich bin ich, weil das so sein soll. Weil das eine der vielen Qualitäten ist, die diese Welt braucht. Und nicht eine, die ich verstecken muss. 

Und genau daraus entstand:

The ESSENTIAL

Nicht, um Frauen beizubringen, wie sie sich noch besser in den Griff kriegen.
Sondern um sie zu entfesseln. Um sie daran zu erinnern, dass sie längst genug sind und schon immer waren. Dass sie aufhören dürfen, ihr Licht zu dimmen. Dass sie aufhören dürfen, sich für andere zu beschneiden und kleiner zu machen.

Sondern dass sie schamlos, laut, echt und strahlend zurück in ihr Licht treten und ihren Platz einnehmen dürfen – ohne Abstriche und so wie sie sind. 
So, wie sie im Kern wirklich sind. 

Denn genau darin liegt ihre Essenz.

 
Und genau dafür gibt es The ESSENTIAL.
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STATEMENT

Woran ich glaube

Ich glaube, dass niemand kaputt ist.
Ich glaube, dass Klarheit (innere) Freiheit schafft.
Ich glaube, dass dein Körper Erinnerungen trägt.
Ich glaube, dass wahre Veränderung niemals durch Druck entsteht.
Ich glaube, dass Grenzen Selbstliebe und vor allem Selbstrespekt sind.
Ich glaube, dass dein wahrer Kern – deine Essenz – nie verloren geht.

Sie ist nur überdeckt.
Von Schichten.
Von Konditionierungen.
Von Glaubenssätzen. 
Von Geschichten, die andere und du selbst dir über dich erzählt haben.

Und ich glaube, dass du jederzeit damit beginnen kannst, diese 
Schichten wieder abzulegen und sichtbar zu machen, was schon immer da war.
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DEIN WEITERER WEG

Dein Weg mit the ESSENTIAL

Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt, um anzufangen.
Nur den Moment, in dem du entscheidest, dir selbst wieder wichtiger zu sein. Deshalb musst du auch nicht direkt den größten Schritt gehen.
Such dir einfach den Weg aus, der sich für dich gerade richtig anfühlt.

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Tägliche Gedankenanstöße.
Reels, Karussells und ehrliche Einblicke rund um Selbstwert, Nervensystem und den Weg zurück zu deiner Essenz.

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